Sozial neu definieren

grüne Stadt 

Wir kämpfen für unser grünes Wolfsburg. Jedes Jahr versiegeln wir Unmengen an Fläche. Die Versiegelung ist zu stoppen und wenn möglich rückgängig zu machen. Wolfsburg und deren Einwohner haben das verdient, denn Wolfsburg ist (viel) schön (er).

Unter ein nachhaltiges Wolfsburg verstehen wir NICHT, die Autoindustrie zu verteufeln und zu bekämpfen. Nein, wir sehen uns als Partner mit dem regionalen Autobauer die längst überfällige Verkehrswende in Wolfsburg einzuläuten. Wir werden niemanden sein Auto nehmen oder die KFZ-Nebenkosten wie Benzin oder Steuer anheben. Wir setzen auf Ausbau und Subventionierung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Denn was bringt Ihnen das schönste Auto, wenn Sie damit ständig im Stau stehen.

Gründbedachungen von Bushaltestellen könnten dazu beitragen, dem enormen „Grünverlust“ der letzten Jahre entgegenzuwirken. Diese Bushaltestellen haben Symbol-Charakter

 

 

 

Im gesamten Stadtgebiet sollten mehr Blühstreifen entstehen, z.B. Detmeroder Teich oder die Wolfsburger Parks.

 

 

Im gesamten Stadtforst sollen mindestens so viele Bäume gepflanzt werden, wie gefällt werden müssen. Am Rand des Stadtforstes sind mehr Mülleimer zu platzieren, damit der Stadtforst sauber bleibt.

 

 

Müllsammelaktionen (Clean-Ups) dürfen nicht noch bestraft werden, indem die ehrenamtlichen Sammler noch auf dem Müll sitzen bleiben. Es sind mindestens 2x im Jahr Material und Abholung für Müllsammelaktionen bereit zu stellen. Es ist eine „Task-Force Müll“ für vergessene Plätze bereit zu stellen, welche auf Bürgerbeschwerden diese Plätze nachreinigen.

 

 

Ehrenamtliche sind mit einer Ehrenamtskarte (für jedes Alter) für Nachlässe von Wolfsburger Firmen zu belohnen (dies betrifft ALLE Ehrenamtlichen, nicht nur die Clean-Ups)

 

 

Die Pflege der Grünflächen in unserer Stadt trägt wesentlich zum positiven Image und zur Naherholung unserer Bürger bei. In jüngster Vergangenheit wurde wiederholt ein Defizit bei der Pflege und Gestaltung bemängelt; dies hatte unter anderem mit Personalmangel zu tun. Die ÖDP fordert mehr Personal im Geschäftsbereich Grün, damit dieser wichtige Bereich nicht vernachlässigt wird. 

 

 


 

Streuobstwiesen und Gemeinschaftsgärten sind zu erhalten und für das Gemeinwohl zur Verfügung zu stellen.

 

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