Sozial neu definieren

Inklusion

Inklusion ist aus unserer Sicht in Wolfsburg zu einem Scheinbegriff geworden.

 

Oberflächlich stellt sich die Stadt als behindertengerecht dar. Viele Beispiel zeigen, dass es nicht so ist. So gehören die Bordsteine der Gehwege nach und nach abgesenkt. Der Ortsrat Detmerode kämpft seit 10 Jahren für einen behindertengerechten Aufgang ins Einkaufszentrum Detmerode. Viele Schulen und Kitas sind immer noch nicht ebenerdig erreichbar. Im Wohnungsbau finden Rollstuhlfahrer fast keine Beachtung. Hier fordern wir eine Quote für behindertengerechtes Wohnen. 
Viele Vergleichsstädte unserer Größe haben mindestens einen behindertengerechten Spielplatz Kürzliche Eröffnung u.a. in Braunschweig. Wir sehen hier dringenden Umsetzungsbedarf. 
Wir sehen hier dringenden Umsetzungsbedarf. Dies ist keine Maßnahme, was zur Verschuldung der Stadt Wolfsburg führt, also aus unserer Sicht mit einem Willen schnell umsetzbar. Nahezu in vielen neuen Baugebieten entstehen Gemeinschaftsgärten. Rollstuhlfahrer wird hier oft die Beteiligung verwehrt. Feste Wege und „Unterfahr-Hochbete“ wären hier ein Anfang. In großen Parks sollten vermehrt „Rollstuhl-Bänke“ verbaut werden.
Wir sprechen uns beim Thema Inklusion gegen die „Novelle des neuen KiTaG“ aus. Der Rechtsanspruch auf einen Inklusionsplatz kann in Wolfsburg umgesetzt werden. 

 

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